Vital Age Meditech GmbH

Stress Depressionen Burnout-Syndrom

 

Viribusconunitis V1  ist ein System, das auf Basis einer Beschallung ausgelegt ist.

 Entwickler des Systems sowie der Software ist Vital Age Aachen. Die längerfristige Anspannung der Muskulatur verändert die Tiefensensibilität und führt somit zu einem erhöhten physischen Krankheitsrisiko. Es kommt zu gröberen Bewegungsabläufen und zu höherem Kraftaufwand bei Beschleunigungen. Überwiegt der parasympathische Anteil, fällt es den betreffenden Probanden schwer, sich anzustrengen und die notwendige Energie bereitzustellen. Über den Vagusnerv (gehört zum Parasympathikus) kann man das Gleichgewicht beeinflussen. Denn einerseits nimmt er über kaum bekannte Muskeln des Innenohrs Reize aus der Umwelt auf, beeinflusst aber zudem Sympathikus und Parasympathikus. Diese Wirkung nutzt die Methode und führt mit den embryonalen Schwingungen zu einem hohen mentalen Wohlgefühl der Probanden. Das Herz-Kreislauf-System kommt in die Ruhephase. Hierdurch werden z.B. Phobien, Depressionen oder ein unspezifisch erhöhtes Stresslevel aufgelöst bzw. nimmt signifikant an Intensität ab.

 Stress schädigt auf Dauer die Gesundheit und aus Befindlichkeitsstörungen werden irgendwann Erkrankungen. Erhöhter Krankenstand sind in Unternehmen typisch und um diesen zu senken wird Viribusconunitis V1 eingesetzt, wenn die Ursache durch Stress entsteht. Es gilt als medizinisch gesichert, das angandauernder Stress durch die veränderten Körperfunktionen und die erhöhten Konzentrationen von Stresshormonen schädigend auf das Herz-Kreislaufsystem und das Immunsystem wirkt. Adrenalin und Noradrenalin können zur Entwicklung eines dauerhaften Bluthochdrucks beitragen. Sogar die Funktionstüchtigkeit des Gehirns kann negativ beeinträchtigt werden. Das Stresshormon Cortisolspielt bei Gedächtnisstörungen und der Hemmung von Nervenwachstumsfaktoren eine Gewichtige Rolle. Auch auf den Verlauf von Krebserkrankungen hat Stress eine sehr ungünstige Auswirkung.

Medizinischen Einrichtungen

Krankenhaus

Medizinisches Forschungsinstitut

Arztpraxis

Krankenstation

Privatpraxis

Sanatorium

Schlaflabor

Heimeinrichtungen

Therapiezentren

Betriebs- und Amtsärzte

 

Stress am Arbeitsplatz

PTBS

Arbeit und Soziales

Heilberufe Kliniken

Wirtschaft und Verwaltung

Schule und Beruf

Integration

Polizei

Hilfs- und Rettungsdienste

 

Vegetativ-hormonelle Ebene

trockener Mund

Kloß im Hals

flaues Gefühl im Magen

Tränen

weiche Knie

Adern treten hervor

Engegefühl in der Brust

Herz-Kreislauf-Beschwerden

Herzrasen, Herzstolpern

hoher (labiler) Blutdruck

Erhöhung des Infarktrisikos

Darm- und Magengeschwüre

Verdauungsbeschwerden

Gastritis

Schlafstörungen

chronische Müdigkeit

Anfälligkeit für Infektionen

Veränderung des

Cholesterinspiegels

Hautveränderungen

übermäßiges Schwitzen

Schwindelanfälle

Atembeschwerden

Migräne

 

Emotionale Ebene

Schreck

Panik

Ärger

Wut

Aggressionsbereitschaft

Angstgefühle

Unsicherheit

Unzufriedenheit

Unausgeglichenheit

Gefühlsschwankungen

Nervosität

Gereiztheit

Depressionen

Apathie (Teilnahmslosigkeit)

Hypochondrie (eingebildete Krankheiten

 

Kognitive Ebene

Gedanken, wie Pass auf!

das schaffe ich nie

auch das noch

das geht schief

Leere im Kopf (Blackout)

Denkblockaden

Gedankenkreisel

Konzentrationsstörungen

Tagträume

Gedächtnisstörungen

Leistungsstörungen

Scheuklappeneffekt: Rigidität

Realitätsflucht

Alpträume

Wahrnehmungsverschiebungen

 

 Muskuläre Ebene

starre Mimik

Fingertrommeln

Zähneknirschen

Fußwippen

Spannungskopfschmerz

Rücken-, Kopfschmerzen

Faustballen

Stottern

verzerrtes Gesicht

nervöse Gestik

allgemeine Verspanntheit

leichte Ermüdbarkeit

Krampfneigung

Muskelzittern, Ticks

Entspannungsunfähigkeit